Starcastle Festival

Posted: 30. August 2011 in News
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Schluck im Einsatz

Schluck rockt!

Das warten hat sich gelohnt, es ist bald wieder soweit. Das allseits beliebte Sternburgfestival steht bevor. In wenigen Tagen geht es los und die Sterniliebhaber pilgern zu ihrem persönlichen Mekka, die Lützschena Brauerei in Leipzig öffnet ihre Türen. Genauso wie letztes Jahr verspricht das Festival wieder ein voller Erfolg zu werden. Mit von der Partie und zur musikalischen Untermalung sind dieses mal unter anderem:

Bandana

Die Biertenöre und

Keule

Für die Musik ist also gesorgt, aber auch die Unterhaltung der anderen soll gesichert werden. Es wird laut Sternburg wieder viele kleine Spiele und Wettbewerbe geben und auch das beliebte Glücksrad.

Kronkorkenwerfen, gar nicht so leicht

Im letzten Jahr gab es zum Beispiel die Spiele Kronkorkenwerfen, Kastenaufrollen, die sehr geile Sternburgrallye auf den heißesten Flitzern der Welt und auch ein Bierballtunier. Es war sehr geil, ich spreche aus Erfahrung. Man konnte sehr viel Freibier gewinnen, allerdings waren die Preise auch nicht überteuert. Ein gutes Sternburg kostete letztes Jahr 1,50€, natürlich ist es das dreifache vom Wert, aber irgendwie muss das ja finanziert werden, denn es gab keinen Eintritt und gratis Brauereiführungen. Hoffentlich wird es dieses Jahr wieder Führungen geben, denn der Einblick in die wohl modernste Brauerei Europas ist allemal einen Blick wert.
Beim ersten mal war es ein wenig schwierig für uns Nicht-Leiziger die Brauerei zu finden, aber zum Glück leben wir im Zeitalter der Smartphones und des Internets. Hier noch mal die Anfahrstkarte: Klick mich. Und fürs Navi Mühlweg 13 in Leipzig suchen und fertig. Also haltet euch den 3. September frei und kommt vorbei.

Ich hoffe auf jeden Fall euch dort anzutreffen, und natürlich das das Wetter mitspielt. Daumen drücken Freunde. Bis dahin, immer schön Sterni trinken, euer Gammlerstudent.

Schnipp Schnapp Flip Cup

Posted: 24. August 2011 in Minigames
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Flip Cup, ein Klassiker in Amerika, vielleicht eine kleine Konkurenz für Beerpong… naja eher nicht, bleiben wir mal realistisch. Beerpong ist unerreichbar. Aber trotzdem ist Flip Cup auch nicht ganz ohne. Man brauch im Prinzip nur Bier, ein paar Becher und zu guter letzt ein paar Leute, aufgeteilt in 2 Teams. Als erstes aber mal zum langweiligen Infoteil… Enstanden is das Spiel in den Colleges in New Jersey, hier hat man auf dem Campus der Unis gerne Flip Cup, oder damals bekannter als Flippy Cup oder Tippy Cup, gezockt. Von dort aus hat sich das Spiel schnell verbreitet, allerdings nicht Übersee, leider. Deswegen versuch ich es euch nahazulegen. Im Prinzip geht es darum sein Bier schnell leer zu bekommen, genauer, jeder aus dem Team!

Obacht – Die Regeln:

1. Jedes Team besteht aus gleich vielen Personen.

2. Jeder hat vor sich ein gefüllten Becher zu stehen.

3. Die erste Person aus Team A stößt mit der ersten Person aus Team B an.

4. Jetzt dürfen die beiden Trinken.

5. Ist der Becher leer, wird er auf die Tischkante gestellt, ein kleines Stück des Bechers muss über den Rand gucken. Nun versucht man ihn mit 2 Finger oder der ganzen Hand so hochzuschnippen, dass der Becher auf der offenen Seite liegt.

6. Gelingt dies nicht beim ersten mal, muss man es erneut versuchen. Erst wenn der Becher mit der Öffnung nach unten auf dem Tisch steht, das der 2. aus dem Team trinken. Hier beginnt das ganze von vorn: Trinken, Flippen, Weiter.

7. Gewonnen hat logischerweise jenes Team, dessen Becher als erstes leer und auf dem Kopf stehn. SIMPEL!

Vonner Sache her ist es eine ziemlich einfache Kiste und man braucht wirklich nur das Bier, die Becher, Spieler und nen Tisch oder sowas. Aber jeder coole Typ sollte wohl ne Bierzeltbank oder nen Bierpongtisch haben. Und um den Bierpongtisch geht es in ein paar Tagen. Und zum Schluss noch ein Videoooooo...
Fjedenfall kann man es mal probieren und vielleicht isset ja für den ein oder anderen genau das richtige Sporttrinkspiel, wer weiß.?

Euer Gammlerstudent.

Sorry, Budapest hatte mich…

Posted: 9. August 2011 in Reisen
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Urlaub, Erholung, Sonne. All das sollte mir auf meinem Budapest Trip verwehrt bleiben. Eine neue Kategorie wurde geschaffen: Reisen. Als ich an Budapest dachte, fiel mir zuerst ein, das diese Stadt wohl günstig sei, sie liegt im Osten. Im Nachhinein hat sie die gleichen Preise wie Berlin, aber wen kümmerts?! Das Bier war gut und billig und ich konnte mit meinem Gefährten endlich wieder aus Dosen saufen. Bis wir allerdings gemerkt haben, das man mit den Dosen billiger wegkommt, hats gedauert… Budapest hat sowieso eine komische Preisstrategie, denn das 4er Pack Bier kostet mehr als 4 Einzelne. Strange. Aber lassen wir sie mal machen, vielleicht übersehen wir auch was. Ansonsten war die Auswahl riesig, es waren circa 40 verschiedene Biersorten, die fast jeder Supermarkt besaß… Vorallem wurde das ausländische Bier bevorzugt. Die Topseller waren Steffl (Österreich) und Tuborg (Dänemark), also kein eigenens Bier. Die einzigen, die heimisches Bier gesoffen haben waren die Penner, wovon es sehr viele gab.

Die Klassiker unter den Bieren beschränken sich auf 7 Bier, die ich kennengelernt habe:

1. Steffl (Ösi-Bier, günstig aber verdammt lecker) 149 Ft.

2. Arany Ászok (Budapester Klassiker, schmackhaft und günstig) 159 Ft.

3. Goldberger (Billigbier der miesesten Sorte, aber saubillig!)  79 Ft.

4. Dreher (Das Budapester Becks… sollte alles erklären) 209 Ft.

5. Borsodi (Leckeres Bier, mit vielen Variationen, Grapeffruit, Citron, Apfel usw.) 219 Ft.

6. Kobanyai (Fast schon ein Billigbier, aufgrund des Preises, aber trotzdem genießbar) 159 Ft.

7. Tuborg Green (Dänisches Bier, Markenware, aber trotzdem günsitg und lecker) 149 Ft.

Natürlich hab ich auch das ein oder andere Bier kennengelernt, aber leider nicht gut genug um es hier zu erwähnen, auf jeden Fall lohnt es sich, einen Trip nach Budapest zu unternehmen. Das Bier hier ist sehr lecker und dennoch preiswert. Hinter jedem Bier steht der Forint Preis. Die Umrechnung dürfte mit 1:270 passen (in Euro). Nicht günstig, aber geil. Es hat sich in jedem Fall gelohnt, diese Stadt zu bereisen. Mein Kumpel und Ich haben es hier gut krachen lassen. Also schneit vorbei in dieses coole Land^^

Euer Budapester Gammlerstudent.

Gottes Hand WM Berlin

Posted: 27. Juli 2011 in Minigames, News

Nagut, WM ist vielleicht zu hoch angesetzt, aber die Macher des Tuniers hoffen halt auf Artenvielfalt unter den Spielern. Auf jeden Fall findet bald das erste wirklich große Gottes Hand Tunier in Berlin statt. Ihr solltet ja bereits alle wissen, wie so eine Runde Gottes Hand abläuft, wenn nicht könnt ihr es hier noch einmal nachlesen: Gottes Hand.

Logo der Veranstalter

Aufjeden Fall sollte man sich das Tunier nicht entgehen lassen. Es findet am 20. August 2011 am stillgelegten Flughafen Berlin Tempelhof statt, und die Veranstalter haben für alles gesorgt. Für die hungrigen gibt es einen Grill (blos Grillzeug und vielleicht nen bisschen Kohle mitbringen) und einen Siegerpokal gibt es anscheinend auch. Bier wird natürlich von den Spielern selber mitgebracht, hier allerdings gibt es eine unsportliche Ausnahme… es kann auch mit : Mixbier, Alk Mischen (Vodka Cola etc) und mit 0,33 l Bier gespielt werden. In meinen Augen nicht so elegant, aber je mehr Möglichkeiten man hat, desto mehr Mitstreiter. Zur Zeit haben knapp 40 Leute zugesagt, aber bis zum 20. ist es ja auch noch eine Weile hin.

Das vorläufige Programm sieht so aus:

11.00 Uhr: Frühshoppen und Gotteshand-Anekdoten
12.00 Uhr: Gotteshand-Freestyle-Conte​st
13.40 Uhr: GOTTESHAND WM 2011

Gesportelt wird zuerst in Gruppenphasen und dann folgen die PlayOffs. Sieger wird derjenige sein, der am Ende gewinnt. haha.
Wer jetz heiß drauf ist sollte sich zu besagter Zeit am Eingang zum Flughafengelände an der Oderstraße befinden um sein Handgelenk elegant in Szene zu setzen. Für alle Facebook Freunde hier noch der offizielle Termin: Gotteshand WM 2011. Und hier die passende Facebook Seite dazu: Gotteshand.

Viel Spaß beim zocken, euer Gammlerstudent.

Lang lang ist’s her…

Posted: 20. Juli 2011 in Introduction, News
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Wow. 2 Wochen lang Funkstille auf meinem Blog. Sorry an alle 5 Dauerleser meines Blogs. Prüfungsstress war der Grund. Eigentlich ja nicht wirklich aber naja, man findet immer nen Grund oder eine Ausrede. Man findet ja auch immer ne Möglichkeit oder eine Antwort auf die Frage, warum man denn schon wieder nen Bier trinkt. es gibt immer einen Anlass. Zum Beispiel:

  • Weil man seit langer Zeit (gestern) kein Bier mehr hatte.
  • Weil dieser Kumpel nur heute Zeit hat (nicht).
  • Weil es einfach mal geil schmeckt(Jawoll).
  • Aus Langeweile (persönlicher Favorit).
  • Oder weil das Haus brennt, deine Alte abgehauen ist mit deinem besten Freund, du deinen Job verloren hast und jetzt auf der Straße sitzt ohne alles und dein Arzt dir sagt, das du dir nen Tripper von deiner Alten, ich korregiere, Ex-Alten eingefangen hast. Höchste Zeit für ein Bier… oder nen Kasten.

Aber um noch einmal auf den Anfang zurück zu kommen. Demnächst werdet ihr wieder von mir informiert, rund um den Biersport. Immerhin kommt bald die Wintersaison auf uns zu, und da ich jetzt Semesterferien habe, werde ich den ein oder anderen Beitrag posten. Eigentlich wollt ich hier noch ein Fazit ableisten. Ich bin überrascht, das sich doch knapp 2000 Leser hierher verirrt haben. Respekt. Ein Danke an euch. Ich muss sagen, mein Dozent hat mich da auf ne geniale Sache aufmerksam gemacht. Bloggen is cool. Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass sich überhaupt irgendwer das hier durchliest. Ich denke jetzt ist der Blog fertig für die Abgabe und beschert mir meine 1,3!

Bis die Tage, euer Gammlerstudent.

…um Menschen die Chance zu geben zu philosophieren. Aber man muss ja nicht gleich über Gott, Liebe, den Tod und die Welt palabern. Man kann auch die wichtigen Sachen im Leben analysieren und darüber schöne Zeilen verfassen. Ich rede hier natürlich vom guten alten Bier… worüber sonst? Da draußen laufen tausende Kluge Köpfe rum, manche von ihnen laufen natürlich mehr, sondern sind 6 Fuß tiefergelegt auf Gottes Acker und trotzdem sind ihre Worte für immer im Hier und Jetzt allgegenwärtig. Wer kennt nicht die berühmten Worte von George Best, dem 2005 leider verstorbenen Fußballspieler, der einst sagte “Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben. Den Rest habe ich einfach verprasst. “? Solche Weisheiten braucht die Welt. Viele bekannte Menschen haben sich über das flüssige Glück, auch als Bier bekannt, positiv geäußert. In diesem Beitrag möchte ich euch den ein oder anderen nahelegen.

Bier ist der überzeugendste Beweis dafür, dass Gott den Menschen liebt und ihn glücklich sehen will.
-Benjamin Franklin-

Zeige mir eine Frau, die wirklich Geschmack am Bier findet, und ich erobere die Welt.
-Kaiser Wilhelm II.-

Bart, ein Bier ist wie eine Frau, Man schaut es gerne an, es duftet und man würde seine Großmutter dafür hergeben.
-Homer Simpson-

Ich arbeite gewöhnlich bis Bier Uhr.
-Stephen King-

Als ich von den schlimmen Folgen des Trinkens las, gab ich sofort das Lesen auf.
-Henny Youngman-

Diese Männer wissen genau wovon sie reden, keine Frage. Hin und wieder sollte sich doch jeder mal ein kühles Blondes nehmen, sich in den Sand setzen und einfach mal die Gedanken abschweifen lassen. Vielleicht schafft ihr es auch irgendwann mal, euch mit solch einer Weisheit in der Nachwelt zu verewigen, ich drücke die Daumen. Und bis dahin denkt einfach dran, wer jeden Tag trinkt, führt auch ein geregeltes Leben.

Mit dem freundlichsten Gruß, euer Gammlerstudent.


Vor ein paar Tagen habe ich euch das Minigame “Gottes Hand” gezeigt. Vielleicht habt ihr es in einer kurzen Minute schon mal gespielt und euch dann gedacht… naja, schnell ist anders. Erst hinsetzen und dann den Kronkorken nachm werfen immer wieder holen, boah alter, dauert das. Wenn ihr euch das gedacht habt, habe ich jetzt was echt Gutes für euch. Ein paar Freunde von mir haben sich ein kleines, schnelles und äußerst einfaches Biersportspiel überlegt, so simpel, dass es auch noch für volltrunkene Sportler ein leichtes ist, zu zocken. Die Rede ist von Pit Bier. Interesse? Dann Lauscher auf, das Spiel läuft wie folgt ab:

1. Es werden 2 Teams gebildet. Die Spieleranzahl ist dabei egal, allerdings wird es ab 4 Spieler pro Team etwas unübersichtlicht.

2. Jeweils 1 Spieler aus Team A tritt gegen 1 Spieler aus Team B an. Es wird ge-Schnick-Schnack -Schnuckt* bis einer gewinnt.

3. Der Sieger, und sein Team dürfen nun 3 bis 5 Sekunden trinken. Die Zeit sollte man, je nach Trinkgeschwindigkeit der Spieler, vorher klären. Das Verliererteam zählt die Sekunden laut an und beendet die Runde mit einem lauten Stopp!

4. Sollte das Bier überschäumen, so muss der Spieler eine Runde aussetzen.

5. Das Team, dessen Biere als erstes leer sind, gewinnt das Spiel.

Also wenn das nicht schnell geht dann weis ich ja auch nicht. Und wem das immer noch zu lange dauert, der soll sich doch das Bier durch ne Bierbong hauen. Da weis ich dann auch nicht weiter. Vielleicht wird dieser Biersport ja irgendwann die Runde machen und man spielt es auch irgendwann in Übersee? Man weiß es nicht, aber wir werden es sehen.

Quelle:
Quelle: scheresteinpapier.com

*Schnick Schnack Schnuck ist Hauptbestandteil des Spieles und findet daher hier eine Erklärung:

Man zählt bis drei, beziehungsweise zählt “Schnick” “Schnack” “Schnuck” und dann müssen beide gleichzeitig ein Handzeichen geben. Es gibt drei Verschiedene: Schere, Stein und Papier. Dabei gilt folgendes:

Schere schneidet Papier, Schere gewinnt.

Papier wickelt Stein, Papier gewinnt.

Stein schleift Schere, Stein gewinnt.

So einfach läuft es ab. na dann wünsch ich euch viel Spaß beim Pit-Bieren! Macht das Beste draus. Euer Gammlerstudent.